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June 15 2017

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Neue Kampagne: Welche Lobbyisten schreiben Gesetze mit?
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June 14 2017

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June 13 2017

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re:publica – Die europäische Zensur-Maschine rollt an

Die Befürchtung: Upload-Filter werden zu massenhafter Zensur führen. CC-BY-SA 2.0 shnwsk

Auf der re:publica 2017 sprachen Raegan MacDonald (Mozilla), Jake Beaumont-Nesbitt (International Music Managers Forum), Diego Naranjo (European Digital Rights) und Caroline De Cock (Copyright for Creativity) über von der EU-Kommission geplante Upload-Filter.

Ihre Kritik an diesen Filtern in zwei Sätzen:

Upload-Filter sind eine der größten Gefahren für ein offenes und freies Internet. Sie ersticken die freie Meinungsäußerung, schaden der Kreativität und untergraben unsere Privatsphäre. […] Und trotzdem werden in diesem Moment verpflichtende Upload-Filter durch die EU-Copyright-Reform vorgeschlagen.

Die Themen Copyright und EU-Gesetzgebung glänzen normalerweise nicht durch ein besonderes Maß an Verständlichkeit. Im Gegensatz dazu machen die vier Vortragenden in dreißig Minuten anschaulich klar, warum das komplexe Thema des Copyrights mit dem Leben von enorm vielen Menschen zu tun hat: Zunächst müssten Plattformbetreiber wie Youtube aufgrund von Artikel 13 des Vorschlages sämtliche von Nutzern hochgeladenen Inhalte auf Copyrightverstöße durchsuchen.

Warum das zu massenhafter Zensur führen würde und warum diese Entwicklung für Konsumenten und Hersteller von Inhalten im Internet abzulehnen ist, zeigt der (englische) Vortrag „Stop the Censorship Machines! How can we prevent mandatory upload filters in the EU?“. Daran anschließend gibt es noch eine dreißigminütige Diskussion mit dem Publikum.

Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:
https://cdn.podigee.com/media/podcast_1398_politics_society_episode_28_stop_the_censorship_machines_how_can_we_prevent_mandatory_upload_filters_in_the_eu.mp3


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June 12 2017

re:publica 2017: Digitale Verhaltensmanipulation – verbreitet und erfolgreich?

Zwei Filterblasen, klassisch angeordnet (Symbolbild). Doch ist die Sache wirklich so eindeutig? CC-BY-ND 2.0 Stephen Schulz

Auf der re:publica 2017 sprachen Christian Stöcker (Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg) und Konrad Lischka (Projektmanager in der Bertelsmann-Stiftung) über den aktuellen Stand der Forschung zu Öffentlichkeit und Diskurs in der digitalen Sphäre.

Die Kernfrage ihres Vortrages:

Fake News, Filterblasen, Hate Speech, Social Bots: Starke Schlagworte zum Wandel der Öffentlichkeit in der digitalen Sphäre gibt es im Überfluss. Die Empirie kommt dabei bislang meist etwas zu kurz. Das ändern wir und geben einen Überblick zum Stand der Forschung: […] Was wissen wir darüber, wie Algorithmen, Plattformen, Bots etc. die Öffentlichkeit verändern? Was wissen wir nicht? Was tun?

Um diese Fragen zu beantworten, untersuchen Stöcker und Lischka von Plattformbetreibern genutzte Möglichkeiten der digitalen Verhaltensmanipulation: Wie bringt man Menschen im Internet dazu, etwas zu tun, das sie sonst nicht tun würden?

Dazu erläutern sie in ihrem sechzigminütigen Vortrag „Etwas Empirie: Was wir wirklich über Filterblasen, Fake-News und die digitale Öffentlichkeit wissen“ grundlegende psychologische Erkenntnisse und wenden sie auf soziale Medien an: Menschen reagieren impulsiver auf emotionalisierte Inhalte; sie halten Dinge, die sie oft gehört haben, für wahrscheinlicher; und sie trennen sich ungern von einmal gebildeten Meinungen.

Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:
https://cdn.podigee.com/media/podcast_1398_re_publica_17_politics_society_episode_107_etwas_empirie_was_wir_wirklich_uber_filterblasen_fake_news_und_die_digitale_offentlichkeit_wissen.mp3


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Digitalgipfel 2017: Deutsche Spitzenpolitik trifft Wirtschaft

June 09 2017

Russland: Abgeordnete fordern Verbot von VPN-Diensten und Tor-Netzwerken
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