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Freie (Browser)wahl im Netz

Die EU-Kommission hat im Dezember in einem Kompromissverfahren mit Microsoft eine Browser-Wahl durchgesetzt, die demnächst in Deutschland starten wird. Alle Windows-Nutzer, die den Internet-Explorer als vorkonfigurierten Browser nutzen, werden demnächst einen solchen Screen vorfinden:

Die Idee dahinter ist, dass man vor die Wahl gestellt wird und sich für einen anderen Browser als den Internet Explorer entscheiden kann. Davon gibt es ja einige auf dem Markt, wie Google Chrome, Safari von Apple, Opera oder eben als freie Alternative den Firefox. Wir empfehlen hiermit Firefox, der auch bei 58,6% der Netzpolitik-Leser die erste Wahl ist. Wenn Ihr also demnächst vor dem Problem steht, dass Verwandte oder Freunde am Telefon nachfragen, was sie denn jetzt anklicken sollen, schlagt ihnen Firefox vor.

Die PR-Agentur von Mozilla hat angefragt, ob wir darüber nicht berichten wollen und mit den angebotenen Cebit-Freitickets konnte ich nichts anfangen und so spenden sie 20 Mozilla-T-Shirts, die wir hier irgendwie unter den Kommentaren verlosen können. Die Bedingung ist, dass man begründen sollte, warum man welchen Browser nutzt. Man sollte dabei eine gültige eMail-Adresse angeben, die wir im Falle einer Auslosung auch an die Agentur weitergeben dürfen, damit Euch ein T-Shirt zugeschickt werden kann (Wer das nicht möchte, gibt einfach in diesem Kommentar-Thread eine falsche eMail-Adresse an und/oder schreibt dazu, dass Weitergabe unerwünscht ist).

Mehr zur Aktion “Freie Wahl im Netz” gibt es auf der Mozilla-Kampagnenseite openchoice.org.

Reposted by02mydafsoup-01kellerabteil

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Schweinderl