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5 vor 12 (+2×2): SPD, Google, re:publica und die FAZ

Ich überlege gerade, wie man die Rubrik 5 vor 12 sinnvoll ausbauen kann. Wobei sinnvoll vor allem bedeutet, dass ich wenig Arbeit mit ihr habe. Einfach nur Links zu posten, ist wohl keine gute Idee. Für eine Presseschau mit Kommentaren dürfte aber regelmäßig die Zeit fehlen. Sei’s drum:

# In der SPD bleibt die Angst vor dem großen, dunklen Netz (Spreeblick)
# Online-RedakteurIn für die Internet-Enquete gesucht! (Newsroom)
# Social Media: Wie das Internet Machtverhältnisse verändert (Welt)
# Abgeordnetenhaus Berlin: Medienpolitiker der Opposition meutern gegen JMStV (FDP)
# Google und die Erfassung von W-Lans (RA Thomas Stadler)

# rp10 – Eine Frage von Freiheit (Rochus Wolff)
# rp10 – Alles ist Beta und das vereinnahmende Wir (Ralf Graf)

Und dann war da noch die Geschichte mit Johnny und der FAZ.

Ich fand das Dossier “Deutsche Blogger” zunächst ja gar nicht so schlecht. Nicht etwa, weil Markus und Netzpolitik.org ziemlich positiv dargestellt werden. Auch nicht, weil mein recht früher Hinweis auf den Fall Hegemann in einer Infografik zum “Blog-Verlinkungseinfluss” visualisiert wurde (Ok, ein klein wenig stolz war ich schon). Was mir gefiel, war eher der Grundton. Nicht vernichtend, aber durchaus kritisch. Es ist in den letzten 5 Jahren nun einmal nicht alles perfekt gelaufen.

Kurz, für drei Seiten in einer “allgemeinen Zeitung” ging das schon ok. Inzwischen muss man die Dinge wohl anders sehen:

# Faszinierend (Johnny Haeusler)
# FAZ am Rande des Borderlinejournalismus (Thomas Knüwer)

Schönes Wochenende!

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl