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December 22 2013

Forderungen an die Netzpolitik der Zukunft

Im Rahmen der Tagung “Herausforderungen der Netzpolitik” bei der Evangelischen Akademie Tutzing hab ich einen Vortrag über “Forderungen an die Netzpolitik der Zukunft” gehalten. Das war eher als Einführung in den Themenkomplex gedacht, wer tief in der Materie drin steckt, wird wahrscheinlich nicht mehr viel daraus lernen.

Auf der Tagung gab es noch ein paar andere interessante Gespräche und Vorträge.

“NSA, Prism und das Neuland – Gedanken zu Sicherheit, Freiheit und Vertrauen” mit Dirk Brengelmann und Dr. Constanze Kurz.

Dr. Catharina Maracke: “Wie wird Urheberrecht zeitgemäß?”

Anke Domscheit-Berg: “Das Einmaleins des Open Government

Johannes Scheller und Igor Schwarzmann: “Über die Bedeutung der Netzneutralität”.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

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December 19 2013

Programm-Vorschläge für EuroDIG 2014 bis Jahresende

Die europäische Ausgabe des Internet Governance Forums findet nächstes Jahr am 12./13. Juni in Berlin statt. Der 7. EuroDIG-Event wird unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums in den Räumlichkeiten des Auswärtigen Amtes stattfinden. Gastgeber sind eco, Verband der deutschen Internetwirtschaft, und das EuroDIG-Sekretariat mit den fünf instutionellen Partnern (Europarat, EU Kommission, EURALO (europäische Nutzervertretung bei ICANN), das Schweizer Bundesamt für Kommunikation und die European Broadcasting Union).

EuroDIG bietet seit vielen Jahren Gelegenheit, Partner aus den Bereichen Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Technische Community und Wirtschaft aus allen europäischen Ländern kennenzulernen und eine digitale Agenda (jenseits der EU-Kommission) mit zu gestalten. Das jährliche Programm wird über ein offenes Bottom-Up-Verfahren entwickelt, an dem sich alle Interessierten über ein Call for Proposals beteiligen können. Von digitaler Kultur, offenem Zugang, Netzneutralität über Breitband, bis zum Datenschutz: alle Themen mit einer digitalen Dimension können als Themenvorschlag bis Jahresende eingereicht werden. Ein offenes Planungstreffen, bei dem die eingereichten Vorschläge diskutiert und ein erster Programm-Entwurf entwickelt wird, findet am 31. Januar in Berlin statt. Jeweils aktuelle Infos dazu gibt es auf der Website.

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December 03 2013

Grundversorgung in einer konvergenten Medienwelt

Am Freitag findet in Lüneburg die spannende Konferenz “Grundversorgung in einer konvergenten Medienwelt” statt, die vom Forschungsprojekt Grundversorgung 2.0 am Zentrum Digitale Kulturen (CDC)der Leuphana Universität Lüneburg ausgerichtet wird.

Ich hab Freitag leider keine Zeit dafür, sonst wäre ich hingefahren. Ich bin aber auf die Dokumentation gespannt, weil eine interessante Auswahl an Menschen über wichtige Themen an der Schnittstelle zwischen Medien- und Netzpolitik diskutiert:

Inhalteplattformen auf digitalen Übertragungswegen wie T-Entertain, Zattoo und Google TV sind ein Schlüsselthema in der aktuellen Debatte um Medienregulierung. [...]Wie wandelt sich der öffentlich-rechtliche Funktionsauftrag in einer medienkonvergenten Welt? Welche Herausforderungen stellen sich dabei und mit welchen Instrumenten lässt sich ihnen begegnen? Welche Lösungen sind bereits vorgeschlagen, wo werden neue benötigt?

Ein Trailer gibt etwas Einblick in die Debatte:

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October 02 2013

IS4CWN: Konferenz für Wireless Community Networks in Berlin

logo3In Berlins c-base findet von Mittwoch bis Freitag das “International Summit for Wireless community Networks” statt – wir hatten dazu schonmal etwas geschrieben. Gerade hielten Sascha Meinrath, Direktor des Open Technology Institutes und der Berliner Staatssekretär Björn Böhning die Keynotes. IS4CWN bietet Aktivisten, Hackern, Techies, NGOs und allen anderen Interessierten und Involvierten in Community Wireless Networks eine Plattform zum netzwerken, austauschen und fachsimpeln. Wir berichten für euch an dieser Stelle etwas darüber.

Keynote – Sascha Meinrath

Sascha Meinrath erzählte davon, wie seine persönliche Arbeit in und für Community Wireless Networks vor nun 13 Jahren in den USA startete. Als damaliger Psychologie-Student an der University of Illinois at Urbana–Champaign startete er ein kleines Wifi-Projekt. Interessant ist, dass Meinrath davon überzeugt ist, dass für den Erfolg von CWNs es nicht nur reicht tolle Technik zu entwickeln und rechtliche Hürden zu ebnen – seiner Meinung nach viel entscheidender ist es den Kern der Sache zu erkennen: Soziale Beziehungen, Mitgefühl, Reflexion. Das sollte in Meinraths Augen der Grundstein jeglicher Anstrengungen sein.

 

Session: Community Organizing and Alternative Business Models (Bart Braem, Russell Senior)

Präsentation der europäischen CONFINE Projekts – akademische Perspektive und Analyse von Community Wireless Networks. Bisher wurden 19 CWNs ‘weltweit’ (nicht Asien) untersucht. Hierbei kamen seit Start des Projektes in 2011 schon ein paar Erkenntnisse zustande:

  • Die meisten nutzen OpenWrt als Router-Firmware
  • OLSR als Routing-Protokoll ist am beliebtesten
  • Als Hardware sind Geräte von Ubiquity sehr beliebt.
  • Die größten Hürden für CWN Projekte sind Finanzierung, freiwillige Helfer finden und motivieren, Standorte für Nodes und, natürlich, rechtliche Unsicherheit

Im Publikum kamen einige interessante Fragen für das nächste Survey auf: Was ist das Ziel und die Motivation der einzelnen CWN-Initiativen? Sind solche CWNs eher von Hackern und Nerds für Gleichgesinnte, oder gibt es CWNs, die aktiv Support geben für den gewöhnlichen Nutzer? Wie kann man Erfahrungen zwischen CWN-Initiativen besser austauschen?

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September 18 2013

Heute bis Freitag in Berlin: 8. Internationale Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten

2013_ICIC_Webbanner_351x90Vom 18. bis zum 20. September 2013 findet in Berlin die 8. Internationale Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten (ICIC 2013) statt, die der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, gemeinsam mit dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, ausrichtet.

Auf der Webseitem gibt es ein Programm und bei Alex.TV einen Stream. Der Twitter-Account ist @icic2013, Hashtag #ICIC2013.

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September 14 2013

OER – Konferenz zu freien Bildungsmaterialien dieses Wochenende in Berlin

300px-OER_Programm_web-TitelDieses Wochenende findet in Berlin die OER (Open Educational Resources) Konferenz statt. Idee des ganzen ist, die verschiedensten Akteure aus dem Feld zusammenzubringen – ganz gleich, ob Akademikerin, Lehrerin, Aktivistin oder einfach nur interessierte Bürgerin. Veranstaltet und unterstützt wird das ganze durch die deutsche UNESCO-Kommission (Schirmherrschaft), mabb, creative commons, Co:llaboratory und werkstatt.bpb.de.

Zu den Themenbereichen gehören: OER in Gesellschaft, Politik und in anderen Ländern. OER in Praxis, Projekten und Forschung. Anleitungen, Tipps & Tricks zu OER. Natürlich auch Qualität und Zugänglichkeit von OER. Und letztlich die leidige Frage der Finanzierung und Rahmenbedingungen.

Hier gehts zum Livestream. Hier findet ihr das Programm.

Wir sind für euch vor Ort und werden ein bisschen berichten, was sich so tut.

 

Diskussionsrunde: “Brauchen wir die Hochschule noch, wenn alle Bildung ‘open’ ist?”

Mit Philipp Schmidt, Martin Lindner und Claudia Bremer.

Link zum Protokoll auf Etherpad.

Vortrag: CC, freies Wissen und kommerzielle Nutzung – Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Bedingung “nicht-kommerziell – NC”

Von Dr. Paul Klimpel (iRights.Lab)

Link zum Protokoll auf Etherpad.

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September 09 2013

Open Knowledge Conference, 16.-18. September 2013

OKCon 2013

Genf wird am 16.-18. September Schauplatz einer aussergewöhnlichen Begegnung: die Open Knowledge Conference macht die Diplomatenstadt zum Mittelpunkt der weltweiten Open Data Bewegung und zum Treffpunkt für Vertreter der Vereinten Nationen und öffentlicher Verwaltungen mit Technologie-Aktivisten, Startup-Unternehmern, Designern und Datenjournalisten.

Das Programm der dreitägigen Konferenz ist vollgepackt mit einer vielzahl spannender Vorträge, Workshops und Sessions mit großartigen Vortragenden.

Hier findet ihr die deutsche und englische Presseerklärung und weitere Updates im Konferenzblog. Wer noch nicht hat, sollte sich schnell entscheiden: Es gibt noch Tickets!

 

Disclaimer: Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf dem Blog der Open Knowledge Foundation Deutschland, deren Mitarbeiter der Autor ist.

 

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May 22 2013

Commons: Die Verfassung der Gesellschaft jenseits von Markt und Staat

Die Heinrich-Boell-Stiftung diskutiert heute ab 16:30 Uhr über “Commons: Die Verfassung der Gesellschaft jenseits von Markt und Staat“. Dabei sind u.a. der Commons-Forscher David Bollier und der p2p-Theoretiker Michel Bauwens (p2p-foundation). Das könnte interessant werden. Auf boell.de wird die Debatte im Livestream übertragen.

Silke Helfrich und David Bollier von der Commons Strategies Group, eine Initiative zur Stärkung des Commons-Gedankens in der öffentlichen Debatte, werden über das zunehmende öffentliche Interesse an den Commons sprechen, und die Herausforderungen der Bewegung beschreiben, Commons ins Zentrum einer neuen Produktionsweise und Organisationsform zu rücken.

Mit den Referent/innen:
Stefano Rodotà, Italien
Maristella Svampa, Argentinien
Barbara Unmüßig, Deutschland
David Bollier, USA
Silke Helfrich, Deutschland
Michel Bauwens, Belgien/Thailand

Moderation:
Armin Medosch, freier Journalist, Österreich

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte.

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March 25 2013

Mobilize-Konferenz: Wenn die namibische Feministin auf den französischen Hacker trifft

„Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass unsere politischen Kämpfe nichts miteinander zu tun haben. Sie sind miteinander verknüpft“ sagte ein palästinensischer Medienaktivist bei der Abschlussdiskussion der Mobilize-Konferenz. Er traf damit den Kern der Veranstaltung.

Auf der Konferenz in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung waren vom 21.-24. März (Fotos) etwa 40 Aktivistinnen und Aktivisten aus mehr als 25 Ländern und den Bereichen Netzpolitik, Kultur und Genderdemokratie zusammengekommen, um sich über Strategien und Taktiken auszutauschen und die Vernetzung zu fördern. Jillian C. York von der Electronic Frontier Foundation, die die Veranstaltung mit einer Keynote (Video) eröffnete, beschrieb den Sinn einer solchen Konferenz treffend: „Selbst wenn am Ende jeder Teilnehmer nur einen festen Kontakt zu einem Teilnehmer aus einem anderen Land geknüpft hat, ist dies ein Erfolg, der den Aktivismus insgesamt stärkt.“

Damit dieser Austausch auch intensiv stattfinden konnte, war die Konferenz so aufgebaut, dass nur ein Tag der Öffentlichkeit zugänglich war und sonst in einer eher familiären und geschützten Atmosphäre Workshops und Diskussionen abgehalten wurden.

Katarzyna Szymielewicz, Foto: CC-BY-SA Stephan Röhl

Katarzyna Szymielewicz, Foto: CC-BY-SA Stephan Röhl

Am offenen Konferenztag, wurde zum Beispiel darüber diskutiert, wie man Protest und Aktivismus in echte politische Ergebnisse umwandeln könne (Audio / Video). Hierbei stieß die Haltung des klassischen, auf Repräsentanz ausgerichteten Politikbetriebs – der Protest nicht als echte Politik sieht – im Publikum auf Kritik. Katarzyna Szymielewicz von der polnischen Panoptykon Foundation warnte zudem vor einem „Klicktivism“ á la avaaz.org, der Aktivismus und Protest auf der Straße nicht ersetzen könne.

Ein weiteres Panel (Audio / Video) beschäftigte sich mit Überwachung und Repression. Der französische Netzaktivist Jeremie Zimmermann (La Quadrature du Net) prägte hierbei zum Thema Security einen schönen Vergleich:

„Sicherheit ist wie Duschen. Es reicht nicht aus, einmal zu Duschen um für immer sauber zu sein.“

Er appellierte gleichzeitig dafür, nicht mehr Facebook für politischen Aktivismus zu nutzen, da dies zu gefährlich sei. Reem Al-Masri von der Medienplattform 7iber.com schilderte auf dem Panel, wie Pornografiein Jordanien als Grund für die Errichtung einer Zensurinfrastruktur genutzt wurde und erklärte, welche Formen von Protest es im Land dagegen gab.

Grafik: CC-BY-SA Matthias Spielkamp

Grafik: CC-BY-SA Matthias Spielkamp

In der Veranstaltung zu Pressefreiheit skizzierte Matthias Spielkamp verschiedene Formen der Zensur und warf das Problem auf, was denn mit Diensten wie Twitter oder Facebook sei, die eine sehr wichtige Rolle in der Kommunikation einnehmen würden (Video). In der anschließenden Diskussion (Audio / Video) wurde die Rolle der Zensur in verschiedenen Ländern beleuchtet.

Weitere Panels beschäftigten sich mit der Ökonomie des Aktivismus (Audio /Video) und mit feministischen Allianzen über Grenzen (Audio / Video) hinweg.

Abschluss und vielleicht ein Höhepunkt der Diskussionen des Konferenz-Freitages war ein Gespräch zwischen Generationen von Aktivistinnen. Dieses Panel wurde von Wut und Witz Borka Pavicevics geprägt (Audio / Video). Sie machte klar, dass Internet nicht alles sei und dass sich Aktivismus auf den Kern, nämlich die Rebellion konzentrieren solle. Dabei müsse zwingend auch über die Rolle des Kapitalismus geredet werden.

An den folgenden beiden geschlossenen Konferenztagen folgten Workshops zum Umgang mit Beschränkungen der Pressefreiheit, praktische Tipps zur Erhöhung der Sicherheit in der Kommunikation (von Tactical Tech), aber auch Veranstaltungen mit Aktionscharakter, bei dem aufblasbare Demo-Würfel gebaut wurden.

Nanjira Sambuli, Foto: CC-BY-SA Stephan Röhl

Nanjira Sambuli, Foto: CC-BY-SA Stephan Röhl

Nebenbei gab es immer wieder die Möglichkeit, die Netzkulturen anderer Länder kennen zu lernen. Die kenianische Aktivistin Nanjira Sambuli erklärte beim Mittagessen das Mem #tweetlikeaforeignjournalist, das sich über die Konfliktzentrierung und die Stereotypisierung westlicher Journalisten in der Afrikaberichterstattung lustig machte.

Eine arabische Teilnehmerin der Konferenz hingegen war sehr überrascht, wie viele der europäischen Aktivisten gegen die Einführung von Zensur in ihren Ländern kämpfen müssten:

“Uns wollen europäische Länder immer zeigen, wie das mit der Demokratie geht. Gleichzeitig versuchen diese Länder Zensurinfrastrukturen bei sich zuhause zu etablieren – das ist wirklich skurril”.

Abdulrahman Warsame von Al Jazeera (@abdu) wiederum erzählte, wie wichtig es sei, dass die Mainstreammedien den Kontakt zu Aktivisten suchten. Nur so sei die umfangreiche Berichterstattung aus Tunesien und Ägypten während der Revolution möglich gewesen. Es waren genau diese Begegnungen und Einblicke, die das ganze so spannend machten.

Auch wenn der Konferenz eine stärkere Hinwendung von der Theorie zur Praxis und ein paar Teilnehmer aus Südamerika nicht geschadet hätten, war das große Verdienst, so viele unterschiedliche internationale Aktivist/innen und Themen einfach mal zusammenzuwürfeln. Mal eine Konferenz ohne Anzugträger zu wagen und die Stiftung in einen aktivistischen Ort zu verwandeln. Das funktionierte richtig gut und öffnete den Blick der Teilnehmenden für unterschiedliche Problemstellungen und schuf vollkommen neue Netzwerke und Projekte, wie Anne Roth nach der Veranstaltung erzählte. Von dieser Ausrichtung waren auch andere Teilnehmer/innen angetan.

Von der Konferenz existieren eine Dokumentation, Audiomitschnitte und Videomitschnitte.

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August 20 2012

Konferenz: Zugang gestalten!

Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe

Öffentlich finanzierte Archive, Museen und Bibliotheken sind wichtige Hüter des kulturellen Erbes. Aber wie gestalten sie den Zugang zu den Schätzen, die dort erschlossen, restauriert und bewahrt werden? Heißt „freier Zugang“ auch „kostenfreier Zugang“? Wie ändern sich im Informationszeitalter Anforderungen und Selbstverständnis von Gedächtnisinstitutionen? Welche Rolle spielen partizipative Initiativen wie Wikipedia; welche Bedeutung hat die Privatwirtschaft? Warum wird beim Zugang zum kulturellen Erbe oft in kommerzielle und nicht-kommerzielle Nutzungen unterschieden? Wie berechtigt ist diese Unterscheidung? Welche Verantwortung haben Gedächtnisinstitutionen, wenn sie den Zugang zum kulturellen Erbe gestalten? Wächst die Verantwortung mit der Menge dessen, was dem kulturellen Erbe zugerechnet wird? Welche Verantwortung ist mit dem leichteren Zugang verbunden?

Die Internationale Konferenz „Zugang gestalten!“ am 22. und 23. Oktober 2012 im Jüdischen Museum in Berlin will die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten beim Zugang zum kulturellen Erbe aufzeigen und die damit in Zusammenhang stehenden Fragen öffentlich mit Fachleuten aus Kultur, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik diskutieren.

Weitere Informationen zu Konzept und Programm sowie zur Anfahrt und Anmeldung auf der Konferenzwebseite: www.zugang-gestalten.de.

Veranstalter: Jüdisches Museum BerlinInternet & Gesellschaft Co:llaboratoryiRightsLab Kultur, Open Knowledge Foundation DeutschlandStiftung Preußischer KulturbesitzWikimedia Deutschland

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August 16 2012

July 24 2012

Save the Date: Datenspuren 2012

Unter dem Motto “Voll verwanzt” findet am 13. und 14. Oktober 2012 das Symposium Datenspuren 2012 in Dresden statt. Der Chaos Computer Club Dresden lädt zum neunten Mal in das Kulturzentrum Scheune in Dresden ein, um über Technologien und deren gesellschaftliche Auswirkungen zu diskutieren.

Call for participation

Wir suchen digitale Kammerjäger, Helfer für die Selbsthilfe und mündige Bewohner des digitalen Dorfes, die über das ungewollte Gekrabbel aufklären. Neben Vorträgen zu Themen wie Technikfolgenabschätzung, Anonymität und Privatsphäre wünschen wir uns Workshops zum Beispiel über Verschlüsselung und den Betrieb eigener Infrastruktur.

Im Rahmen unserer Bemühungen die Netzkulturbewohner von morgen anzusprechen, freuen Wir uns auch über Einreichungen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.

Einreichungen ab sofort unter cccv.pentabarf.org/submission/DS2012 möglich (bis 31. August 2012).

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May 02 2012

re:publica Konferenz gestartet: Live-Stream

In Berlin hat die re:publica Konferenz begonnen. In Kooperation mit Spiegel Online gibt es einen Live-Stream von Saal 1, auch direkt im Media-Player der Wahl. Oder hier, aber wegen Auto-Play erst nach dem Klick.

Die Events auf den Bühnen 2 bis 5 werden aufgezeichnet und zeitnah™ ins Netz gestellt.

Alle wichtigen Infos gibt’s natürlich drüben auf re-publica.de und Realtime-Kommentierung dort.

April 30 2012

Unsere Geheimtipps für die re:publica12

Mittwoch geht’s los: Die re:publica 2012 startet in der Station am Gleisdreieck (osm) in Berlin. Da die mehr als 200 Stunden auf acht Bühnen parallel (+kleine Bühnen) viel Programm bieten, gibt es hier einen kleinen Überblick über einige Highlights (die einem vielleicht nicht sofort ins Auge springen).

Eben Moglen wird am Mittwoch Vormittag die Keynote geben. Eben ist zusammen mit Richard Stallmann seit Ewigkeiten einer der Vordenker von Freiheit und Offenheit: Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Require Free Technology – re:publica(02. Mai, 11:00 Uhr, Stage 1)

Glyn Moody wird einen von drei ACTA-Vorträgen halten. Es macht immer Spaß, ihm zuzuhören oder ihn auf Twitter zu lesen: Why ACTA is a threat to open data and the open Web – re:publica, (02. Mai, 12:45 Uhr, Stage 2)

Seda Gürses ist eine der wissenschaftlichen Privacy-Vordenkerinnen: 3×3: Confidentiality, Control and Transparency at the intersection of Surveillance, Privacy and Design – re:publica, (02. Mai, 14:45 Uhr, Stage 4)

Jacob Appelbaum wird fleißigen Lesernbekannt vorkommen, er spricht zweimal auf der re:publica, in diesem Panel diskutiert er mit Frank Rieger vom Chaos Computer Club über Anonymous, Hackerethik und Verantwortung: Anonymous! – re:publica, (02. Mai, 16:00 Uhr, Stage 2)

Mark Kaigwa kommt aus Kenia und spricht über die Rolle von Mobiltechnologien in Afrika und welche Innovationen dort entstehen: Silicon Savanna – How Technology in Africa is changing the Globe – re:publica, (02. Mai, 16:00 Uhr, Stage 1)

Johannes Kretzschmar erklärt Grundbegriffe der digitalen (Imageboard-)Kultur: Von Leetspeak bis Ragefaces – die Kultur des Internets – re:publica, (02. Mai, 17:15 Uhr, Stage 2)

Ronny Patz wird die Subkonferenz über Europäische Öffentlichkeiten im Netz eröffnen: Euroblogger und europäische Öffentlichkeit im Netz – re:publica, (03. Mai, 10:00 Uhr, Stage 5=

Parallel dazu führt Bertram Gugel in den Themenkomplex OpenVideo ein: Hollywood vs Silicon Valley: Open Video als Vermittler – re:publica, (03. Mai, 10:00 Uhr, Stage 4)

Ein Jahr Digitale Gesellschaft e.V. gibt es u.a. mit mir zu sehen: Digitale Gesellschaft e.V.: Was war. Was werden wird. – re:publica, (03. Mai, 12:30 Uhr, Stage 2)

Jillian C. York von der Electronic Frontier Foundation wird über Zensur- und Kontrolltechnologien in repressiven Regimen reden: Threats to Free Expression in the Middle East and North Africa – re:publica, (03. Mai, 13:45 Uhr, Stage 1)

Die Rolle von sozialen Medien bei OccupyWallstreet und was man daraus lernen kann erklärtSasha Costanza-Chock: Media Ecology and the Occupy Movement – re:publica, (03. Mai, 16:15 Uhr, Stage 1)

Tanith, Barbara Hallama, Plemo und Ronny von Kraftfuttermischwerk diskutieren über Musikblogs, Selbstvermarktung und: Das Internet ist nicht mein Feind? – re:publica, (03. Mai, 17:30 Uhr, Stage 3)

Der chinesische Blogger Isaac Mao erklärt Sharism und die dahinter liegende Philosophie. Wird sicher spannend, Isaac ist u.a. auch der Erfinder von RT bei Twitter: How Sharism is unleashing liberty – re:publica, (03. Mai, 17:30 Uhr, Stage 1)

Zusammen mit Falk Lüke lese ich vorab aus unserem bald erscheinenden Buch: Die schnieke Lesung – re:publica, (03. Mai, 18:30 Uhr, Stage 6)

Silke Helfrich ist Herausgeberin des neuen Commons-Buches und spricht über die Inhalte und die Commons-Philosophie: Commons: Was Saatgut und Software gemeinsam haben – re:publica, (04. Mai, 11:15 Uhr, Stage 4)

Direkt im Anschluß dazu spricht Michel Bauwens, der Kopf hinter p2pfoundation.net und einer der theoretischen Vordenker einer p2p-Welt über: Planet hackers – re:publica, (04. Mai, 11:45 Uhr, Stage 4)

Nochmal Jacob Appelbaum, diesmal zum Überwachungsstaat: Resisting the Surveillance State and its network effects – re:publica, (04. Mai, 12:30 Uhr, Stage 1)

Leo Findeisen aus Wien wird über die dortigen Erfahrungen mit der Digitalkulturförderung NetzNetzNetz berichten. Das war ein spannendes Experiment und wer sich mit Kulturförderung beschäftigt, wird interessante Dinge lernen, wie man sowas auch mal neu denken kann und was man dabei beachten sollte: Powered by Community Distribution – re:publica, (04. Mai, 12:30 Uhr, Stage 7)

Zusammen mit Jan Philipp Albrecht werde ich über ACTA diskutieren und wie man das Abkommen noch verhindern kann: Act on ACTA – das Update – re:publica, (04. Mai, 13:45 Uhr, Stage 2)

Dirk von Gehlen spricht über Remix-Kultur: Mashup – Lob der Kopie – re:publica, (04. Mai, 15:00 Uhr, Stage 5)

Eine spannende internationale Zusammensetzung hat kurz vor Schluß das Panel über: Digital Diplomacy: Reinventing foreign policy? – re:publica, (04. Mai, 16:15 Uhr, Stage 2)

Ich freu mich schon auf die Abschlußparty am Freitag Abend.

April 24 2012

Nächste Woche: re:publica’12

Kommende Woche findet vom 2. bis 4. Mai unsere sechste re:publica – Konferenz unter dem Motto “ACT!ON” statt. Auf bis zu acht parallelen Bühnen gibt es drei Tage lang mehr als 200 Stunden Programm mit mehr als 300 Sprecherinnen und Sprechern aus vielen verschiedenen Ländern. Ein Teil der Vorträge und Diskussionen wird auch Netzpolitik betreffen. Letzte Tickets gibt es noch im Vorverkauf für 130 Euro (oder auf dem Gebrauchtmarkt auf Twitter mit #rp12). Tagestickets wird es keine geben.

Wir werden von vor Ort berichten und auch vieles aufzeichnen, um im Anschluss die Veranstaltung zu dokumentieren.

March 30 2012

Wikidata: Strukturierte Daten für Wikipedia & Co.

Im Vorfeld zur Wikimedia-Konferenz in Berlin gab Wikimedia Deutschland den Start des sogenannten Wikidata-Projektes bekannt. Wikidata soll als zentrale Informationsquelle für alle Sprachversionen von Wikipedia dienen. Dadurch sollen, gerade in kleineren Sprachfassungen der Online-Enzyklopädie, Informationen einheitlicher und aktueller werden. Auch eine Nutzung der Daten außerhalb des Wiki-Kontextes ist vorgesehen.

Das Problem ist den meisten Autoren und auch vielen Lesern des Mitmach-Nachschlagewerkes wohl bekannt: Sämtliche Zahlen und Statistiken müssen von Hand erhoben und eingepflegt werden. So kann es immer wieder vorkommen, dass gerade in seltener besuchten Artikeln Informationen veraltet sind. Auch liefern Artikel zum gleichen Lemma in verschiedenen Sprachversionen unterschiedliche Angaben. Berlin hat z.B. in der deutschen Ausgabe knapp 3,5 Mio. Einwohner, in der finnischen sind es 3,43 Mio, während die dänische Wikipedia knapp 3,46 Mio. Berliner zählt.

Die Nutzung einer einheitlichen Datenquelle, aus der die Informationen einzelner Artikel zentral bezogen werden, soll so den Wartungsaufwand erheblich verringern und die Autoren deutlich entlasten.

Wikidata ist das größte technische Projekt, das jemals eine der 40 Länderorganisationen der Wikimedia-Bewegung in Angriff genommen hat.

Die Kosten von insgesamt 1,3 Millionen Euro decken sich vollständig aus Großspenden: Die Hälfte wird von Allen Institute for Artificial Intelligence übernommen, die Gordon and Betty Moore Foundation und die Google inc. stellen je ein Viertel der Projektkosten.

Ein Team von acht Softwareentwicklern gibt sich ein Jahr Zeit, bis das fertige Projekt im März 2013 an die Wikimedia Foundation übergeben werden kann. Die Software soll aber schon im August diesen Jahres online gehen und es Usern ermöglichen, Informationen einzutragen und bereits vorhandene Daten in Artikeln zu verwenden. Einen Teaser-Screenshot gibt es jetzt schon zu sehen.

Die Wikimedia-Konferenz, auch als Chapters Meeting 2012 bezeichnet, findet vom heutigen Freitag bis Sonntag im CLUBOFFICE in Berlin statt.

 

 

 

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February 21 2012

SIGINT-Konferenz im Mai 2012: Beitragsaufruf

Vom 18. bis 20. Mai 2012 veranstaltet der CCC in Köln die SIGINT. Die “Konferenz für Hacker, Netzbewohner und Aktivisten” stellt gegenüber dem Congress die Themen Politik und Gesellschaft noch mehr in den Vordergrund. Nun Noch immer ist der Beitragsaufruf (“Call for Papers”) veröffentlicht.

January 30 2012

Call-for-Papers für re:publica12 endet Morgen

Ein letzter Hinweis für alle, die immer gerne kurz vor Schluß bei einem Call-for-Papers mitmachen: Morgen endet der Call-for-Papers für die kommenden re:publica’2012 mit dem Motto ACT!ON. Diese findet vom 2. bis 4. Mai 2012 in Berlin statt.


Du forschst, publizierst, entwickelst, lehrst, vernetzt? Du hast Ideen für eine bessere digitale Gesellschaft und bist aktiv dabei, diese umzusetzen? Dann bist du genau richtig bei uns, denn die re:publica 2012 ist vor allem eins: ACTION!

ACTION! steht für die Schubkraft sozialer Medien für politische Bewegungen. Es bedeutet für uns aber auch, dass sich die Bedeutung der Digitalisierung in fast allen gesellschaftlichen Bereichen manifestiert hat. Uns geht es nun darum, die technischen Erneuerungen voranzutreiben, Themen wie Mobilität, Ressourcenverteilung oder Finanzen zu überdenken, interaktive Designs und Spiele zu entwickeln, gesellschaftliche Denkmuster und Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen und im Zuge der DIY-Bewegung Produktion und Konsum neu zu definieren.

WIR BIETEN: eine der aufregendsten Konferenzen in Europa – mit internationalen RednerInnen und 3.000 BesucherInnen die größte ihrer Art in Deutschland. 2012 findet die re:publica vom 2. bis 4. Mai in einer neuen, atemberaubenden Location statt: der STATION-Berlin. Wir bieten dir eine Bühne und Platz für ACTION.

WIR SUCHEN: deine Idee, dein Projekt, dein Thema. Wir suchen kreative und anspruchsvolle Vorträge, spannende Diskussionen, praxisorientierte Workshops und natürlich ACTION! für unser Programm. Bewirb dich mit deiner Session beim Call for Papers.

BIS WANN? Das Online-Formular für die Einreichung der Session steht bis zum 31. Januar hier zur Verfügung.

Die re:publica lebt von ihren tollen Beiträgen und BesucherInnen – wir freuen uns auf dich!

Du hast noch Fragen? Hier sind unsere FAQ.

July 22 2011

Erste Videos der Open Knowledge Conference

Vor rund einem Monat fand die Open Knowledge Conference in Berlin statt. Mittlerweile sind die ersten Videos der Vorträge und Panel-Diskussionen online. Eine kleine Auswahl findet sich hier, weitere sind bei Vimeo zu finden.

Dr. Rufus Pollock – Open Data – What, Why , How

There has been growing interest in many circles, and especially in government, regarding ‘open data’. In this talk he’ll explain what open is, what’s its attraction is, especially for government information, and finally explain how governments and others can ‘go open’. Access to government data is essential to many of the webapps and digital services we’d like to see, from planning a journey to work to knowing where your taxes get spent. As well as covering the basic what, why, how of open data this talk will look at examples of some of the most interesting work in this area and provide a vision for what developing open data ecosystem could look like.

[OKCon 2011] Dr. Rufus Pollock – Open Data – What, Why , How from Open Knowledge Foundation on Vimeo.

Glyn Moody – From Openness to Abundance

The various movements based on digital openness – free software, open content, open data, open science, open government etc. – have made huge strides in recent years, and transformed many aspects of the modern world dramatically. But that is just the beginning. The key drivers of openness – the shift from analogue to digital, and global connectivity – imply much more: digital abundance. And that, in its turn, requires us to re-examine ancient intellectual monopolies born of analogue scarcity.

[OKCon 2011] Glyn Moody – From Openness to Abundance from Open Knowledge Foundation on Vimeo.

Richard Stallman – Free / Libre-software and Open Data

Free software that respects users’ freedom, so they can control their own computing. All software users are entitled to this control; for public entities, maintaining control of their own computing is a responsibility. Representing the Free Software Movement, Richard Stallman will explain how the ideas of the Free Software Movement, contrast them with the ideas of open source software, and relate them to the generation and use of open data.

[OKCon 2011] Richard Stallman – Free / Libre-software and Open Data from Open Knowledge Foundation on Vimeo.

Panel: Open Hardware & Open Standards

Panel by Alison Powell, Dannie Jost, Massimo Menichinelli and Jürgen Neumann

[OKCon 2011] Panel: Open Hardware & Open Standards from Open Knowledge Foundation on Vimeo.

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June 02 2011

OKCon 2011 – Mehr Offenheit wagen!

Bei der Open Knowledege Foundation arbeiten wir das ganze Jahr über daran, eine freie und offene Gesellschaft zu verwirklichen. Offenes Wissen, offene Daten weltweit zu fördern liegt uns am Herzen. Wir arbeiten zusammen mit Entwicklern, Designern, Beamten, Juristen, Wissenschaftlern Studenten Aktivisten und allen anderen die unseren Traum teilen. Auf unserer jährlichen Open Knowledge Conference laufen all unsere Aktivitäten zusammen, man kommt ins Gespräch und nimmt an großartigen Vorträgen und Workshops teil.

Die Konferenz
Dieses Jahr haben wir wieder ein spannendes Programm mit großartigen Experten zusammengestellt. Richard Stallman spricht über das Verhältnis von freier und offener Software und offenen Daten. Michael Bauwens erläutert die interdependenz zwischen offener Gesellschaft und offenem Wissen. Ein großartiges Panel wird über Open Source Hardware und offene Standards diskutieren, auf einem weiteren Panel wird über zukünftige Entwicklungen des “Data-DrivenJournalism” diskutiert.

Unser Programm ist umfangreich, wir können hier nicht alles vorstellen. Deshalb: Seht selbst.
Die Konferenz wird aber nicht nur aus Vorträgen bestehen. In Workshops und den Lightning Talks kann jeder seiner / ihre Erfahrungen und Gedanken miteinbringen. Eine Übersicht unserer großartigen Speaker gibt es hier.

Pre OKCon Workshops vom 27. bis zum 29. Juni
Noch bevor die Konferenz beginnt startet schon unsere ‘offene Woche’ in Berlin. Bei unseren Pre OKCon Workshops zu verschiedenen Themen kommt fast jeder auf seine Kosten. Der Eintritt ist frei, aber wenn du uns unterstützen willst kannst du gerne ein Supporter-Ticket kaufen.

Vom 27. bis zum 28. Juni kannst du dich mit Friedrich Lindenberg zusammentun, um den britischen Haushalt zu hacken. Wer sich zur Open Spending Hackweek anmelden möchte meldet sich einfach bei friedrich.lindenberg [at] okfn.org

Neben der Open Spending Hackweek gibts auch die Möglichkeit sich das Open Spending Projekt anzuschauen. Das ist am 29 Juni und hier kann man sich anmelden.

An 28. Juni gibt es die Möglichkeit neues über das CKAN Projekt zu erfahren und es mit weiterzuentwickeln. Anmeldung hier.

Am 29. Juni behandeln Jan Schallaböck, Javier Ruiz und Daniel Dietrich das spannende Verhältnis zwischen Open Data und Privacy behandeln. Anmeldung hier.

Zukünftige und bereits aktive Open Data Hacker können im Scraper Workshop mit Julian Todd am 27. und 28. Juni den Umgang mit Scraping Tools lernen. Anmelden kann man sich hier!

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Weil wir so begeistert sind von unserem Programm haben wir ein spezielles Angebot: Die ersten 50 Leute die sich regiestrieren können von unserem 5€ Rabattgutschein profitieren. (Einfach im Formular den Code OKBERLIN eingeben)

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