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April 17 2012

Greenpeace-Studie: “Die Cloud” als fünftgrößter Energieverbraucher der Welt

Eine neue Greenpeace-Studie mit dem Titel “How clean is your cloud” untersucht die Auswirkungen der stetig wachsenden Informationsindustrie auf Energieverbrauch und Umwelt. Analysiert werden die “Ökologischen Fingerabdrücke” von 14 weltweit tätigen IT-Großkonzernen. Besonders gut schneiden laut der Studie Google, Yahoo! und Facebook ab, zu den Negativ-Spitzenreitern zählen dagegen Microsoft, Amazon und der so sehr in Imagepflege geübte iPhone-Hersteller Apple. Die Firma decke alleine 55 Prozent des Energiebedarfs für ihre Cloud mit Kohlestrom, weitere 27 Prozent mit Atomstrom.

„Millionen deutscher Nutzer heizen mit jedem Klick den Klimawandel an –
weil Apple, Amazon und Microsoft auf veraltete Energien setzen.
Dinosaurier-Strom passt nicht zu angeblich innovativen Unternehmen“,
Gerald Neubauer, Energieexperte von Greenpeace

Würde man den Energieverbrauch sämtlicher Cloud-Rechenzentren der Welt aufsummieren, so würde sich laut der Studie dieses “Cloud-Land” hinter Japan und noch vor dem 800-Millionen-Einwohner-Land Indien an Platz 5 der Liste der weltgrößten Energieverbraucher einreihen.

Reposted byfoxbananaenergiecaptainjackharkness

September 22 2011

Al Jazeera – Activate

Al Jazeera möchte mit der Sendung “Activate” Aktivisten aus aller Welt portraitieren. In der ersten Episode mit dem Titel “iProtest” dreht es sich um die chinesische Aktivistin Debby Chan, die sich für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Arbeitnehmerrechte von Angestellten einsetzt, die für Unternehmen wie Foxconn / Apple & Co. Hardware produzieren. Das Video gibts auch bei Youtube:

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February 17 2011

ARTE-Dokumentation: Kaufen für die Müllhalde

Diese Dokumentation über Elektroschrott gibt es noch die kommenden Tage in der ARTE-Mediathek zu sehen, bis sie depubliziert wird: Kaufen für die Müllhalde.

Aus der Beschreibung:

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone – bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man “geplante Obsoleszenz”. Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: “Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft”. Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.

Immer noch online ist bei ARTE auch diese Reportage aus dem Jahre 2009: Der digitale Friedhof in Ghana.

Millionen Tonnen ausgedienter Computer, Kühlschränke oder Fernseher sollen in Ghana zu günstigen afrikanischen Löhnen recycelt werden. Doch auf der Mülldeponie Agbogbloshie wird der „E-Waste“ zum giftigen Risiko für Mensch und Umwelt.

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Reposted byurfinkrekkreturn13

June 05 2010

Remix BP

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wollte ich schon länger thematisieren. Das hat zwar klassisch nichts mit Netzpolitik zu tun, aber im Netz gibt es zahlreiche schöne Beispiel für Aktivismus und Remix-Kultur, die BP als Hauptverursacher als Gegner hat (In Deutschland nutzt übrigens ARAL BP-Öl ARAL ist BP in Deutschland). Hier ist ein kleiner Überblick über verschiedene Projekte und Aktionen. Wer noch weitere spannende Beispiele hat, kann diese gerne in den Kommentaren posten und ich ergänze den Artikel dann.

Bei Youtube findet sich eine gelungene Parodie auf einen BP-Spot:

Mashable berichtet über das “Black Oil” – Firefox Plugin, das automatisiert immer die Zeichen BP schwarz färbt. Das Plugin soll noch mit weiteren Funktionalitäten erweitert werden.

Greenpeace UK hat einen BP-Logo-Remix-Wettbewerb ausgerufen und Designvorlagen für das Logo online gestellt:

Adobe Illustrator version of BP’s logo
PDF version of BP’s logo
TIF version of BP’s logo
EPS version of BP’s logo

Daraus sind zahlreiche schöne Logo-Entwürfe entstanden, die man in einer Flickr-Gruppe findet. 659 Logo-Entwürfe findet man derzeit dort. Darunter auch das hier eingebaute.

Von Greenpeace Schweiz gibt es eine Neu-Interpretation von “Der sterbende Schwan”:

Wer die Ölkatastrophe in Bildern sehen will: Der Boston-Globe hat in seiner Serie “The big picture” Bilder von im Ölschlamm steckenden Tieren veröffentlicht. Caught in the oil.

Das Ausmaß des Desasters visualisiert die Plattform “If it was may home“. Auf einer Google-Maps wird die größe des derzeitigen Ölteppichs der jeweiligen Geolocation angepasst. In meinem Fall ist das Berlin und der Ölteppich würde von Hannover bis weit nach Polen annähernd die Fläche der von Ost-Deutschland ausfüllen.

Akamai bietet “BP Oil Spill Live Streams”.

Auf Twitter schreibt seit kuz nach dem Beginn der Katastrophe der Account @bpglobalpr. Das ist nicht der offizielle BP-Account, sondern ein erfolgreicher Fake mit aktuell 125000 Followern. BP ist momentan wohl machtlos dagegen. In einem dazu gehörigen Shop kann man T-Shirts erwerben. Hinter dem Account steckt eine Person namens Leroy Stick und der erklärt hier, was seine Motivation ist. Wiederum Remixe seiner Tweets und Bildern der Öl-Katastrophe finden sich hier in Form von neuen BP-Werbeplakaten. Das sieht dann u.a. so aus:

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March 25 2010

Warum Corporate PR keine aggressiven NGO-Kampagnen versteht.

Die aktuelle Nestle-Kampagne von Greenpeace hat einige Kritik aus der PR-Branche hervorgebracht. Eine lesenswerte Erwiderung auf diese gibts beim Metronauten zu lesen: Warum Corporate PR keine aggressiven NGO-Kampagnen versteht.

November 18 2009

Anfrage an das Umweltministerium wegen Löschungskriterien

Da die Pressestelle des Bundesumweltministeriums wegen weiterer Anschlussfragen bezüglich der Löschung von Atom-kritischen Publikationen im Online-Angebot bisher noch nicht zurück gerufen hat, habe ich mal eine weitere schriftliche Anfrage gestellt. Diese lautete:

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Freitag hatte ich Ihnen Fragen zur Löschung einiger Atomindustrie-kritischer Publikationen im Online-Angebot Ihres Ministeriums nach dem Regierungswechsel geschickt. Diese Fragen sind mir gestern am Telefon mit folgender Begründung beantwortet worden:

1. Wenn Broschüren offline vergriffen sind, werden sie auch online aus dem Angebot genommen, weil sie ja offline nicht mehr verfügbar sind.
2. Alle Broschüren, in denen der vorherige Minister im Vorwort mit Foto gefeatured wird, werden automatisch nach Regierungswechsel aussortiert. Dies sei ein normaler Vorgang bei jedem Regierungswechsel.

Allerdings zeigt eine Überprüfung, dass beide Begründungen nicht zutreffen. Es finden sich weiterhin zahlreiche weitere Publikationen zum Download in Ihrem Angebot, die einerseits vergriffen sind, andererseits ein Vorwort und Foto Ihres vorherigen Ministers beinhalten. Vor allem beinhaltet z.B. die Publikation “Einfach abschalten?” kein Vorwort von Sigmar Gabriel.

Ich habe gestern nochmal telefonisch nachfragen wollen, aber bisher habe ich keinen Rückruf bekommen.

Vielleicht können Sie mir ja daher schriftlich die folgenden Fragen beantworten:

1. Wie erklären Sie sich, dass die mir geschilderte Begründungen offensichtlich nicht zutreffen?
2. Warum wurden ausgerechnet diese Atomindustrie-kritischen Publikationen gelöscht, zahlreiche andere Publikationen aber nicht?
3. Gibt es eine (digitale) Archivierung dieser ehemals öffentlich-zugänglichen Publikationen, die mit Steuergeldern finanziert wurden? Wenn ja, wo werden diese archiviert?

Über eine baldige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Markus Beckedahl

Update: Die Pressestelle hat sich gerade für unseren Hinweis bedankt und angekündigt, die Publikationen wieder, wie vorher, im Netz zugänglich zu machen.

Hier ist “Atomkraft – Ein teurer Irrweg. Die Mythen der Atomwirtschaft” und hier “Einfach abschalten? Materialien für Bildung und Information”.

November 17 2009

Update zur Löschung von Atomindustrie-kritischen Publikationen

Es gibt ein Update in der Frage, warum Atomindustrie-kritische Publikationen nach dem Regierungswechel von den Online-Angeboten des Bundesumweltministeriums verschwunden sind. Das Bundesumweltministerium hat mir telefonisch geantwortet und verzichtete auf eine schriftliche Antwort. Die Begründung ist folgende:

1. Wenn Broschüren offline vergriffen sind, werden sie auch online aus dem Angebot genommen, weil sie ja offline nicht mehr verfügbar sind.
2. Alle Broschüren, in denen der vorherige Minister im Vorwort mit Foto gefeatured wird, werden automatisch nach Regierungswechsel aussortiert. Dies sei ein normaler Vorgang bei jedem Regierungswechsel.

Jens Scholz hat mit einer einfachen Google-Abfrage die Begründung Nummer 2 ad absurdum geführt hat. Es gibt weiterhin zahlreiche Broschüren mit Sigmar Gabriel im Vorwort zu anderen Fragestellungen als Atomkraft im Onlineangebot zu finden. Dann glauben wir mal die Begründung, dass man zufällig diese kritischen Atomkraft-Broschüren aus dem Netz genommen hat, weil sie ja offline nicht mehr verfügbar sind. Oder nicht?

In den Kommentaren vom Originalartikel kam dieser Hinweis:

Das Schulmaterial des BMU hat meist nur eine Auflage von 500 Stück, das entspräche 15 Klassensätzen. Eine Mitarbeiterin des BMU hat mir aber gesagt, es sei gar nicht als Druckerzeugnis gedacht, sondern zum selber ausdrucken / kopieren einzelner Seiten für Lehrer. Auf S. 3 von “Endlich abschalten” steht ja auch der Hinweis: “Kostenloser Download der Materialien unter http://www.bmu.de/bildungsservice”

Zu 7 weiteren Themen sind die Schulbroschüren anscheinend noch nicht vergriffen. Dieses hier enthält auch ein Vorwort und Foto von Gabriel: http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/biosphaerenreservat_lehrermappe.pdf

Im Gegensatz dazu hat “Einfach abschalten” überhaupt kein Vorwort.

Und auch dieser Kommentar weist in die Richtung, dass man Aussage 1 etwas nicht stimmt:

Auch Begründung Nummer 1 scheint mir nicht ganz richtig zu sein, siehe z.B. hier:

http://www.bmu.de/bestellformular/content/4159.php#Natur

Zu den Broschüren 2513 und 2075 wird explizit angemerkt, dass sie offline nicht länger verfügbar sind – zum Download stehen sie auf der BMU-Webseite aber weiterhin bereit. Warum sollte man auch Materialien aus dem Netz löschen, nur weil sie nicht mehr in gedruckter Form verschickt werden können?

Und danke an @reinboth für die Fleißarbeit, auf der Webseite des Bundesumweltministeriums mal die Publikationen durch zu zählen, die nur zum Download angeboten werden. Das sind mindestens 17 Stück.

Mal schauen, wann die Pressestelle des Bundesumweltministeriums zurück ruft und mir das genauer erklärt.

November 16 2009

Altlastenentsorgung im Bundesumweltministerium (Update)

Das Bundesumweltministerium ist jetzt in schwarzer Hand, seitdem die CDU das Ministerium übernommen hat. Dabei gab es auch in den Onlineangeboten des Ministeriums eine kleine Altlastenentsorgung mit politischem Symbolcharakter, wie uns zu Ohren kam. Einige Atom-kritische Publikationen sind kurz nach dem Regierungswechsel heimlich, still und lese von den Webseiten verschwunden.

Da wäre zum einen die Publikation “Atomkraft – Ein teurer Irrweg – Die Mythen der Atomwirtschaft”. Und zum anderen die Unterrichtsmaterialien für die Schule mit dem Titel “Einfach abschalten?”, die in einer Serie mit fünf anderen Themenheften erschienen sind. Diese sind sogar von der UNESCO im Jahre 2007 mit einem Preis ausgezeichnet wurden. Von diesen ausgezeichneten Materialien sollen unsere Schüler aber nicht mehr profitieren, weil sie aus der Bestellliste und aus dem Download-Angebot entfernt wurden. Im Internet Archive findet man sie noch in der Bestellliste von Sommer 2008. (Leider gibt es seit August 2008 keine weitere Archivierung der Ministeriums-Webseite. Dies kann auch bewusst so eingestellt worden sein). Und im Google-Cache findet sich auch noch die Beschreibung der Unterrichtsmaterialien:

Atomenergie – Fakten und Kontroversen zum Atomausstieg

Die Unterrichtseinheiten “Einfach abschalten? Fakten und Kontroversen zum Atomausstieg” zeigen beispielhaft Fakten über die Sicherheit von Atomkraftwerken, Endlager, Energie gewinnung durch Atomkraft, aber auch Probleme und Risiken auf, die aus der Nutzung der Kernspaltung erwachsen können. Besonderer Wert wird auf die Darstellung von unterschiedlichen Positionen zur Nutzung der Atomenergie und die Wahrnehmung der damit verbundenen Risiken gelegt.

Glück im Unglück: Die Broschüren sind noch im Netz. “Atomkraft – Ein teurer Irrweg – Die Mythen der Atomwirtschaft” hat Asyl in der Schweiz gefunden und wird auf der Webseite der Energiestiftung noch zum Download angeboten. Die Schulmaterialien sind noch auf den Webseiten des Umweltministeriums in Baden-Würtemberg zu finden.

Übrigens gab es weitere Löschaktionen auf den Onlineangeboten der Umweltministeriums. Auf der Seite erneuerbare-energien.de fand sich ebenfalls “Atomkraft – ein teurer Irrweg. Die Mythen der Atomwirtschaft” als umfangreiche FAQ. Diese ist jetzt auch weg, findet sich aber noch im Google-Cache.

Nachdem wir einen kleinen Fragekatalog an das Bundesumweltministerium verschickt haben, haben wir auch Greenpeace gefragt, was sie davon halten. Tobias Münchmeyer, “Energie-Experte” von Greenpeace kommentierte die Aktion:

“Dem Bürger sachliche Informationen über Risiken und Kosten der Atomkraft vorzuenthalten, ist unverantwortlich. Es spricht nicht für eine transparente Kommunikations-Kultur der neuen Führung eines Ministeriums, wenn ihre ersten Amtshandlungen darauf ausgerichtet sind, still und heimlich Fakten über unbequeme Wahrheiten einzukassieren. Damit legt Umweltminister Norbert Röttgen einen Kommunikations-Fehlstart hin. Alle Interessierte an diesen Informationen können die vom BMU zensierten Informationen ab sofort auf der Website von Greenpeace unter folgenden URLs herunterladen: “Atomkraft – ein teurer Irrweg. Die Mythen der Atomwirtschaft” und “Einfach abschalten?“.

Das Bundesumweltministerium wollte auf unsere schriftliche Anfrage am Freitag Vormittag noch am Freitag antworten. Seitdem haben wir nichts mehr gehört, obwohl wir mehrfach nach fassten. Vermutlich wird sich die Beantwortung durch die Veröffentlichung etwas beschleunigen.

Diese Materialien sind zweimal Gegenstand von parlamentarischen Anfragen der FDP gewesen. Hier ist die kleine Anfrage mit Antwort und hier die große Anfrage mit Antwort.

Solche Aktionen sind ja nach einem Regierungswechsel nicht gerade ungewöhnlich, wenn man bestimmte Lobbyinteressen vertreten möchte. Erfreulich ist, dass man heute mit etwas Recherche und dank einer vielfältigen digitalen Archivierung solche Geschichtskittungen schön enttarnen kann.

Wir haben jetzt nicht nach weiteren Materialien gesucht, die verschwunden sind. Die Beispiele weisen aber daraufhin, dass weitere Publikationen und Atom-kritische Informationen verschwunden sein könnten. Über sachdienliche Hinweise freuen wir uns gerne. Das Internet-Archive und Suchmaschinen laden zum gemeinschaftlichen Suchen und rumspielen ein.

Update:

Das Bundesumweltministerium hat nun telefonisch geantwortet und verzichtete auf eine schriftliche Antwort. Die Begründung ist folgende:

1. Wenn Broschüren offline vergriffen sind, werden sie auch online aus dem Angebot genommen, weil sie ja offline nicht mehr verfügbar sind.
2. Alle Broschüren, in denen der vorherige Minister im Vorwort mit Foto gefeatured wird, werden automatisch nach Regierungswechsel aussortiert. Dies sei ein normaler Vorgang bei jedem Regierungswechsel.

Preisfrage: Wer noch Broschüren findet, wo Jürgen Trittin oder Sigmar Gabriel im Vorwort gefeatured wird, hat einen Fleißpreis gewonnen.

Update: Dank an Jens Scholz, der mit einer einfachen Google-Abfrage die Begründung Nummer 2 ad absurdum geführt hat. Es gibt weiterhin zahlreiche Broschüren mit Sigmar Gabriel im Vorwort zu anderen Fragestellungen als Atomkraft im Onlineangebot zu finden.

Dann glauben wir mal die Begründung, dass man zufällig diese kritischen Atomkraft-Broschüren aus dem Netz genommen hat, weil sie ja offline nicht mehr verfügbar sind. Oder nicht?

In einem eigenen Artikel gibt es mehr Updates. Die Begründung Nummer 1 stimmt so auch nicht.

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