Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

February 11 2014

Komm zum internationalen Open Data Day 2014!

odd_new
Am 22. Februar findet der internationale Open Data Day statt. Rund um den Globus treffen sich an diesem Tag Entwickler, Journalisten und Open Data-Interessierte, um gemeinsam an Anwendungen und Visualisierungen rund um offene Daten zu arbeiten. Ziel ist es gemeinsam weitere Datensätze zu öffnen, zu coden, zu hacken und sich auszutauschen – aber auch darüber zu informieren, welches Potenzial in offenen Daten steckt.

Weltweit sind Hackdays in Städten wie Tokio, Nairobi und Washington D.C. angekündigt. Auch Deutschland ist mit Events in Berlin, Hamburg, Ulm, Heilbronn und Münster vertreten.

“Der Open Data Day bringt Datenexperten, Entwickler und Journalisten zusammen und regt damit die kreative Nutzung von Open Data an. Hackdays bieten die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, gemeinsam neue Projekte zu starten und voneinander zu lernen. So entstehen Projekte, die öffentliche Daten nutzbar machen – sei es, um den richtigen Hausartzt zu finden, oder um Gesundheitspolitik zu verstehen.”(Friedrich Lindenberg, Entwickler bei der Open Knowledge Foundation Deutschland)

Alle Interessierten, die etwas beitragen oder dazulernen möchten, sind herzlich eingeladen ein Event zum Open Data Day zu besuchen.
Mehr Infos zu den deutschlandweiten Hackdays findet ihr hier.

Wir wollen netzpolitik weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

flattr this!

September 27 2013

Jugend hackt – digitale Nachwuchsförderung

Warum gibt es große Nachwuchsprogramme für junge ForscherInnen und musisch begabte Jugendliche, aber keine Förderung für junge Programmiertalente, die zudem noch gesellschaftspolitisch interessiert sind? In Deutschland Neuland, wo digitale Bürgerrechte auf der Beliebtheitsskala ungefähr den Status eingeschlafener Füße haben, der Informatikunterricht an Schulen mit Turbo Pascal bestritten wird und Engagement nur politisch ist, wenn es offline passiert, ist das wichtiger denn je.

Das haben sich auch die Open Knowledge Foundation Deutschland und Young Rewired State aus Großbritannien gedacht und eine Programm namens Jugend hackt ins Leben gerufen. Zwei Tage und Nächte lang haben sich über 60, 12- bis 18-jährige Coderinnen und Hacker mit Gleichgesinnten vernetzt und gemeinsam Projekte auf der Grundlage von offenen Daten entwickelt. Wie das aussah? So:

Es gibt Hoffnung! Mehr Infos zu Jugend hackt finden sich hier.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

flattr this!

September 18 2013

Wahl.Daten.Helfer – Apps, Viz und Hacks zur Wahl 2013

logo
Am kommenden Wochenende wird die Wahl durch zwei Hack-Events eröffnet. Programmierer und Designer, die sich für neue Darstellungen von Wahldaten interessieren, sind zu den beiden Hackdays in Köln und Berlin eingeladen.

Pünktlich zum bevorstehenden Wahlwochenende ladet die Initiative „Wahl.Daten.Helfer” dazu ein, sich mit aktuellen und historischen Daten rund um die Bundestagswahl zu beschäftigen und neue Visualisierungen und Anwendungen zu entwickeln.

Die „Hack-Events” sollen den Blick auf die Verfügbarkeit von Wahldaten lenken. Diese Daten sind leider oft nur in schlechter regionaler Auflösung und ohne die historischen Bezugdaten vorhanden – von der Verfügbarkeit der Datensätze zu den Wahllokalen ganz zu schweigen. Die Stadt Köln hat nun detaillierte Abstimmungsergebnisse zu den vergangenen Wahlen auf ihrem Datenportal veröffentlicht.
Durch das Projekt sollen weitere Städte und Kommunen dazu ermutigt werden, mehr Daten zur Verfügung zu stellen.

Momentan sind Events in Köln und Berlin geplant, Interessierte sind dazu aufgerufen weitere <wahllokale/> in ihren Städten einzurichten. Mehr Informationen, Beispiele und Links zur Anmeldung gibt es auf: http://wahldatenhelfer.de/

Macht mit!

Niedersachsenwahl Beispiel: Visualisierung zur Landtagswahl in Niedersachsen von Gregor Aisch.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

flattr this!

July 19 2013

Jugend hackt: Open Data Camp am 07.09. und 08.09 sucht noch Mädels!

YRS2012_016-1024x635

Quelle: jugendhackt.de

Vom 07. bis 08. September findet in Berlin zum ersten Mal ‘Jugend hackt‘ statt – ein Open Data Hackday / Camp für alle Jugendlichen mit Programmierkenntnissen zwischen 12 und 18 Jahren. Organisiert wird das ganze durch Young Rewired State und die Open Knowledge Foundation. Wie die Überschrift schon verrät hoffen die Organisatoren noch auf Tüftlerinnen, Hackerinnen und interessierte Mädels.

 

Was hat deine Schule mit der Arbeitslosigkeit in Berlin zu tun? Wo befinden sich vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen? Wie sauber ist das Wasser deines Lieblingsbadesees? Und wieso machen so viele Jugendclubs dicht?

Zusammen wollen wir innerhalb von zwei Tagen Apps, Visualisierungen, Prototypen oder andere Projekte aus den Themenfeldern Schule/Bildung und Freizeit/Umwelt auf die Beine stellen. Dabei kannst du selbst entscheiden, welche Themen du wie bearbeiten möchtest.

Alles weitere findet ihr auf der offiziellen Website.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

flattr this!

May 30 2013

EnergyHack Berlin: Am 15. Juni in Berlin “Apps für die Energie der Zukunft” hacken

energy-hackAm 15. Juni können Entwickler und Designer in Berlin Anwendungen und Werkzeuge für die Energie der Zukunft entwickeln. Auf dem EnergyHack Berlin werden verschiedene Energiedaten zur Verfügung stehen, mit denen gearbeitet werden kann. Ziel ist, es die Stromversorgung besser zu verstehen und effizienter mit Strom umzugehen.

Alle Infos gibt’s auf energyhack.de:

Deutschland spricht über die Energiewende, über nachhaltige Versorgung und darüber, wie wir unseren Energieverbrauch in Zukunft einschränken und Energie effizienter nutzen können.

Mit dem Hackday “Energy Hacks” wollen wir einen Schritt in die Richtung dieser Zukunft gehen und uns überlegen, welche Geräte und Anwendungen uns dabei helfen könnten, effizienter mit Strom umzugehen und das abstrakte Thema Stromversorgung und die Infrastruktur Stromnetz besser verständlich und greifbar zu machen. Konkret: Wir wollen die Energiewende “hacken” und uns abseits theoretischer Diskussionen daran machen, Werkzeuge für die Zukunft zu bauen.

Partner des Hackdays sind die Open Knowledge Foundation Deutschland, der Stromnetzbetreiber Stromnetz Berlin GmbH (ehemals ehemals Vattenfall Europe Distribution Berlin GmbH), die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und das Projekt Open Cities.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte.

flattr this!

May 11 2012

Hack4Europe! am 5. und 6. Juni 2012 in der Staatsbibliothek zu Berlin

Europäische Kultur digital erfahrbar machen: Die Europeana Stiftung und ihre Partner laden zum Hack4Europe! 2012, einer Veranstaltungsreihe mit Hack Days in mehreren europäischen Städten. Ziel der Hack Days ist es, das kreative Potenzial der frei zugänglichen digitalisierten Kulturobjekte in Europa zu erschließen.

Die Idee: Der Hack Day Hack4Europe! 2012 Berlin bringt bis zu 30 Softwareentwickler aus Deutschland und weiteren europäischen Ländern zu einer auf zwei Tage konzentrierten Veranstaltung zusammen. Dort bekommen die Entwickler Zugang zu den Sammlungen der Europeana mit ihren über 20 Millionen Objekten aus allen Kulturbereichen durch die Europeana Search API, plus Test Key und technischer Dokumentation.

Organisiert wird der Berliner Hack Day als Teil des EU-Projekts Europeana Collections 1914-1918 an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation, der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen und Europeana Inside.

Gesucht werden Teilnehmer, die Ideen zur kreativen Nutzung der Bestände der Europeana entwickeln und auf dieser Basis Prototypen entwerfen möchten, die das Potenzial der Europeana-Sammlung unter Beweis stellen.

Hack4Europe! Berlin – 05./06. Juni 2012 – Staatsbibliothek zu Berlin. Jetzt Anmelden!

 

Die besten Prototypen des Hack4Europe! 2012 werden in vier Kategorien ausgezeichnet:

  • sozialer Mehrwert
  • Innovativität
  • wirtschaftliches Potenzial
  • Favorit der Entwickler (gewählt von den Teilnehmern des Hack Days)

Die Gewinner des Berliner Hack Days kommen in die nächste Runde: Ein Finalist aus jeder Kategorie wird zur Digital Agenda Assembly am 21. und 22. Juni nach Brüssel eingeladen. Die besten Prototypen aller Hack4Europe!-Hackathons werden dort präsentiert und in einem weiteren Wettbewerb ausgezeichnet.

Ein Themenvorschlag zur Orientierung:

Erster Weltkrieg: Anwendungen, die Zugang zur Alltagsgeschichte des Ersten Weltkriegs auf Basis der Europeana-Inhalte aus dieser Zeit ermöglichen. Anwendungen zum Thema Erster Weltkrieg sind auf dem Hack Day in Berlin besonders willkommen, aber nicht verpflichtend.

Mögliche weitere Themen:

  • Going mobile: Anwendungen, die die Europeana-Inhalte auf mobile Endgeräte bringt – seien es Smartphones oder Tablet-Computer! Beispielsweise durch Nutzung geographischer Daten…
  • Mashing-up: Anwendungen zur Verknüpfung der Inhalte von Europeana mit anderen frei zugänglichen Datenbeständen, z.B. Wikipedia.
  • Social curation: Anwendungen, mit denen Nutzer selbst Inhalte von Europeana verwalten und über soziale Plattformen teilen können.
  • User annotation: Anwendungen, die Nutzer Objekte kommentieren, taggen oder verlinken lassen oder sie mit anderen Objekten aus Europeana verknüpfen – zum Beispiel in einem Spiel?

Prototypen von früheren Hack Days finden sich hier. Einen Eindruck von der Atmosphäre bietet der Rückblick auf die Hack Days 2011.

ANMELDUNG:

Die Registrierung ist eröffnet unter:

http://hack4europe2012-berlin.eventbrite.com/

FRAGEN UND KONTAKT:

Thorsten Siegmann – Staatsbibliothek zu Berlin

siegmann@eu1914-1918.eu

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

  1. Entwickler müssen sich im Vorfeld anmelden, um ihr Interesse zu signalisieren. Abhängig von der Nachfrage entscheiden die Organisatoren über die endgültige Teilnehmerliste und versenden zwei Wochen vor der Veranstaltung Bestätigungs- Mails. Die Registrierung ist bis zum 18. Mai möglich. Eine möglichst frühe Anmeldung wird empfohlen!
  2. Der Berliner Hack Day findet im Ausstellungsraum der Staatsbibliothek zu Berlin in der Potsdamer Straße 33 – 10785 Berlin statt.
  3. Die Rechte an Prototypen und Ideen, die während des Wettbewerbs entstehen, verbleiben bei den Teams, die diese Prototypen oder Ideen entwickelt haben. Die Teams sind selbst für alle weiteren rechtlichen Belange ihrer entwickelten Prototypen verantwortlich (z.B. Fragen der Kompatibilität mit den Lizenzen verwendeter Open Source Komponenten).
  4. Der Berliner Hack Day ist eine internationale Veranstaltung, Arbeitssprache ist Englisch. Die technische Dokumentation der Europeana API ist ebenfalls nur auf Englisch verfügbar.
  5. Das Programm der Veranstaltung folgt keiner festen Struktur, um den Teilnehmern größtmögliche Flexibilität zu garantieren.
  6. Weitere Informationen werden unter www.europeana-collections-1914-1918.de/berlin- hackday/ veröffentlicht.

 Diese Einladung gibt es auch als PDF in deutscher und englischer Sprache.

May 10 2012

Open Data City Camp in Ulm

Offene Daten sind schön — aber am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie auch von Menschen benutzt und in neue Zusammenhänge, Mashups und praktische Anwendungen geführt werden. Deswegen lädt die DataLove-Hochschulgruppe am 12. und 13. Mai alle Interessierten zum OpenCityCamp Ulm 2012 an die Universität Ulm.

Eingeladen sind wie immer alle, die Interesse am Thema oder Lust auf die Umsetzung konkreter Ideen im Rahmen des Wochenendes haben: Die Stadt Ulm und ihre Betriebe hatten sich in der Vergangenheit bereits recht experimentierfreudig gezeigt und erste Daten geöffnet, die zum Teil auch schon in den Prototypen des Baden-Württembergischen OpenData-Portals einflossen.

Wünsche hinsichtlich weiterer städtischer Datensätze dürfen gerne im Vorfeld über datalove kanalisiert werden, der Fokus soll aber nicht an den Ulmer Stadtgrenzen enden: Platz ist für Ideen, Impulse und Inspiration jeglicher Art, und wer mag, kann dort gleich beginnen, zusammen mit der MFG-Innovationsagentur die Grundsteine für ein folgendes OpenData-Barcamp in Stuttgart zu legen.

Der Text wurde verfasst von Stefan Kaufmann

January 19 2012

Open Data Hackday vom 20. bis 22. Januar in Köln

Nachdem letzte Woche ein gemütlicher Hackday beim CCC Hamburg stattgefunden hat, wird diese Veranstaltungsreihe dieses Wochenende in Köln fortgesetzt. Friedrich vom OKF hat übrigens im Nachgang sowohl einen kurzen Blogeintrag dazu geschrieben als auch eine Mailingliste für Hamburger Opendata-Projekte aufgesetzt.

Was sind Hackdays?

Hackdays sollen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und andere Interessierte zusammengebracht werden, um nach dem Motto “Ran an die Daten” den Wert und den Nutzen Offener Daten zu veranschaulichen. Gemeinsam werden dabei Daten recherchiert, gefunden und nutzbar gemacht und Ideen für Anwendungen diskutiert und entwickelt, die Probleme lösen, einen konkreten Nutzen bringen oder einfach Spaß machen. Ein anderer Aspekt ist natürlich auch “Community Building”, also dafür zu sorgen, dass sich Interessierte für längerfristige, größere Projekte finden, die dann nicht nur diskutiert, sondern auch umgesetzt werden können.

Der Open Data Hackday in Köln

In Köln findet der Open Data bei Cowoco – Coworking-Space in der Gasmotorenfabrik, Deutz-Mülheimer Straße 129, 51063 Köln, statt. Es wird am Freitag wieder mit einem Get Together ab etwa 19 Uhr beginnen, und erst einmal über Ideen und Datenquellen im Großraum Köln/Bonn diskutiert werden. Es wird nach der Vorstellungsrunde wieder einige Kurzvorträge nach Bedarf und Lust zu verschiedenen Aspekten wie Scraping oder Lizenzen geben, es können aber auch kurzfristig andere Kurzvorträge dazukommen.

Am Samstag geht es dann ab 10 Uhr morgens weiter mit konkreterer Umsetzung, Sonntag steht zudem noch optional zur Verfügung, wenn es genügend Teilnehmer gibt und der Tatendrang am Samstag nicht hinreichend gestillt wurde.

Agenda und Ergebnisse werden im Laufe des Hackdays unter http://hackday.net/koeln/2012/01/20/ veröffentlicht, der Hashtag auf Twitter für den Hackday ist wie immer #opendatahack

January 13 2012

Open Data Hackday vom 13. bis 15. Januar in Hamburg

Mit sogenannten Hackdays sollen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und andere Interessierte zusammengebracht werden, um nach dem Motto “Ran an die Daten” den Wert und den Nutzen Offener Daten zu veranschaulichen. Gemeinsam sollen dabei Daten recherchiert, gefunden und nutzbar gemacht und Ideen für Anwendungen entwickeln werden, die Probleme lösen oder einen konkreten Nutzen bringen.

Ein anderer Aspekt ist aber natürlich auch “Community Building”, also dafür zu sorgen, dass sich Interessierte für längerfristige, größere Projekte finden, die dann nicht nur diskutiert, sondern auch umgesetzt werden können.

In Hamburg findet der Open Data Hackday beim CCC Hamburg, Mexikoring 21, 22297 Hamburg statt. Es wird am Freitag mit einem Get Together ab etwa 18 Uhr beginnen, und erst einmal über Ideen und Datenquellen in Hamburg diskutiert werden soll. Ausserdem wird es ein kurzes Update zum Stand der Initiative Transparenzgesetz geben, an der der Hamburger CCC beteiligt ist und weitgehend mit dem Thema in Zusammenhang steht, sowie ein paar Bemerkungen zu Lizenzen und Techniken zur Befreiung von Daten aus einem HTML-Korsett. Es wird natürlich aber auch die Möglichkeit geben, kurzfristig andere Kurzvorträge zu haben.

Am Samstag geht es dann ab 10 Uhr morgens weiter mit konkreterer Umsetzung, Sonntag steht zudem noch optional zur Verfügung, wenn es genügend Teilnehmer gibt und der Tatendrang am Samstag nicht hinreichend gestillt wurde.

Agenda und Ergebnisse werden im Laufe des Hackdays unter http://hackday.net/hamburg/2012/01/13/ veröffentlicht, der Hashtag auf Twitter für diesen Hackday ist #opendatahack

November 21 2011

Offene Geodaten Berlin: Wir fangen dann schon mal an…

Der folgende Beitrag ist von Daniel Dietrich und zuerst erschienen auf dem Blog der Open Knowledge Foundation Deutschland.

Wir begrüßen die Initiative des neuen Berliner Senats:

Die Koalition wird die Open-Data-Initiative des Landes fortsetzen und ausbauen. Dazu setzt sie sich für eine Prüfung der weitgehenden Offenlegung von öffentlichen Daten (z. B. Geoinformationsdaten) unter Wahrung des persönlichen Datenschutzes ein.

(Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in Berlin).

Geoinformationsdaten? Hey, die finden wir auch spannend! Wir möchten allerdings nicht warten, bis die Koalition bestätigt und die neue Regierung gewählt ist, sondern wollen gleich loslegen und spannende Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung von Geodaten zeigen und erforschen.

Deshalb laden wir ganz herzlich ein zum Open Data Hackday am 03. und 04. Dezember 2011 in Berlin. Wir wollen jeweils den ganzen Tag von 10 Uhr – bis 19 Uhr hacken und uns dabei vor allem die Daten des FIS-Brokers anschauen. Diese können natürlich nach belieben mit anderen Datensätzen z.B. aus dem Berliner Datenportal daten.berlin.de oder dem Katalog für offene Daten www.offenedaten.de oder anderen Fundstellen kombiniert werden. Bitte hier anmelden:

 

Mach mit!

 

Die genaue Location wird noch bekannt gegeben. Der Open Data Hackday in Berlin ist Teil des internationalen Open Data Day. Dieser findet rund um die Welt in verschiedenen Ländern und Städten. Frankfurt am Main ist auch schon dabei :) Deine Stadt auch?

In der nächsten Zeit werden weitere Hackdays in (hoffentlich vielen) Städten in Deutschland stattfinden. Damit wollen wir den Bedarf nach mehr offenen Daten unterstreichen und gleichzeitig die im Rahmen des Open Data Wettbewerbs “Apps für Deutschland” stattfindende Datenfreigabe von Behörden anregen und unterstützen. Aktuelle Termine findet ihr unter opendata.hackday.net.

Offene Daten brauchen Apps und Apps brauchen offene Daten!

Wenn jemand einen lokalen Hackday organisieren möchte, schreibe er oder sie bitte eine Mail an team[at]okfn[punkt]de, wir helfen gerne weiter und rühren ordentlich die Werbetrommel für euch. Man kann dem Hackday auch bei Twitter folgen, um nix zu verpassen.

Der Hashtag für den Hackday am 3. & 4. ist, dem internationalen Open Data Day folgend, #odhd + #you < = (dein Airport Code) und für den Wettbewerb ist #apps4de. Wer bei dem Apps4DE-Wettbewerb mitmachen möchte kann sich hier mit Informationen versorgen.

September 26 2011

Open Data Hackday für eine transparente Entwicklungshilfe

Innovative Lösungen für eine effektivere Entwicklungszusammenarbeit

Am Mittwoch den 28.09.11 findet in der Heinrich Böll-Stiftung ein Hackday zum Thema Open Aid statt. Alle Programmierer, Designer und andere die sich dafür interessieren wie Open Data für mehr Transparenz in der Entwicklungszummenarbeit genutzt werden kann, sind herzlich eingeladen mitzumachen. Am Morgen wird es eine kurze Einführung in das Thema geben und danach werden Ideen entwickelt. Für den Rest des Tages arbeiten wir gemeinsam an Projekten in einem Code Sprint.

Der Hackday findet einen Tag vor der Konferenz Open Aid Data Konferenz statt. Die Konferenz bringt Praktiker und Experten von verschiedenen Organisation zusammen, um über die Rolle des Internets und speziell von Open Data für eine effektivere Entwicklungshilfe zu diskutieren.

Weltweit gibt es bereits eine Reihe von Aktivitäten für offene Daten in der Entwicklungszusammenarbeit. Vor kurzem gab es dazu eine Konferenz in Amsterdam, in Nepal eine Barcamp zu Transparenz in der Entwicklungshilfe und die kenyanische Regierung hat kürzlich ein Open Data Portal eröffnet, wo in Deutschland noch darüber debattiert wird.

Open Data und bottom-up Lösungen für Entwicklungshilfe sind noch ein junges Feld, aber mit vielversprechenden Entwicklungen. Hervorstechend ist die IATI-Initiative (International Aid Transparency Initiative), die sich für einen einheitlichen Daten-Standard einsetzt. Nur ein Bruchteil der Finanzdaten werden veröffentlicht, obwohl die verwendeten Gelder aus Steuereinnahmen finanziert werden. Hierzu gibt es eine sehr gutes Video von der “Publish What You Fund” Initiative, warum wir mehr Transparenz in der Entwicklungszusammenarbeit brauchen.

Aidinfo.org, die auch die Konferenz mit organisiert, zeigen in ihrem AidInfoLab auf, was für spannende und hilfreiche Anwendungen mit offenen Daten entwickelt werden können. Wir sind gespannt deine Projektideen zu hören. Ein anderer Pionier zu offenen Daten ist die Weltbank, die ihr Portal für offene Daten auch auf der Konferenz präsentieren wird. Die Weltbank stellt nicht nur selber statistische Daten in offenen Formaten zur Verfügung, sondern hat auch einen Wettbewerb für Open Daten Anwendungen durchgeführt.

Mach mit bei dem Hackday für offene Daten in der Entwicklungszusammenarbeit. Du kannst dich hier registrieren oder Christian.Kreutz {at} okfn.org für weitere Fragen kontaktieren.

flattr this!

Reposted by02mydafsoup-01 02mydafsoup-01

April 22 2010

Open Data Hackday – eine Bilanz

Dieser Artikel ist zuerst erschienen auf dem Blog des Open Data Network. Der Autor ist Hauke Johannes Gierow.

Der erste deutsche Open Data Hackday (am 17./18. April) ist nun vorbei, und nach dem die meisten Teilnehmer schon während der re:publica fleißig dabei waren, sind Sie wohl größtenteils in einem Zustand euphorischer Erschöpfung wieder nach Hause gekommen. Viele neue Informationen, Anregungen, Ideen, Kontakte und viel Spaß hinterlassen halt auch ihre Spuren.

Am Freitag beschäftige sich die re:publica in einem Schwerpunkt mit Open Data und Open Government. Rob McKinnon stellte hier seine Projekte vor, Jack Thurston präsentierte Farmsubsidy.org und Stefan Gehrke diskutierte mit Vertretern aus Zivilgesellschaft und Verwaltung über das Thema „Open Data in Deutschland“. Urs Kleinert zeigte in einem Workshop, wie man sich als Journalist selbst offene Datensätze schaffen kann, Lorenz Matzat erläuterte in seinem Vortrag über „Data-Driven Journalism“ wie man diese Daten praktisch anwenden kann.

Der Hackday begann am Samstag mit Ideenaustausch und Präsentationen, am Sonntag wurde dann an konkreten Projekten „gehackt“. Interessant zu sehen war für mich (als „Nicht -Programmierer“) wie schnell mit vorhandenen Datensätzen neue Anwendungsbereiche erschlossen werden können (wie etwa eine Grafik zur Visualisierung der Farmsubsidy.org Daten in den deutschen Bundesländern oder auch der Preview einer Erweiterung von Stefan Wehrmeyers Mapnificient-Projekt um ein Layer mit den Daten des Konjunkturpakets II). Während des Hackdays wurde auch das Portal offenedaten.de vorgestellt, ein von der community betriebenes data.gov. Eine kurze Dokumentation der Projekte gibt es hier.

Alle beteiligten sind sich einig: Dies war erste der Anfang! Damit keiner lange warten muss: am 8./9. Mai geht es auf dem Open Democracy Camp im Berliner Newthinking Store weiter. Und wer nicht bis dahin warten möchte: unser Wiki hat jederzeit geöffnet und ist bereit neue Projekte aufzunehmen. Wir freuen uns schon auf euch und eure neue Ideen, Daten und Anwendungen .

Sieht man sich die Open Data Veranstaltungen auf der re:publica, die positive Presseberichterstattung sowie die hohe Teilnehmerzahl (ca. 60 am ersten und 30 am zweiten Tag) des Hackday an, so wird klar: die vergangene Woche war eine gute für die Open Data Bewegung in Deutschland.

Schöne Bilder von der Veranstaltung gibt es bei Flickr, wer noch zusätzliche Bilder hat, kann diese gerne hochladen. Während der Veranstaltung wurden Online-Live Notizen angelegt.

Ein Pressespiegel findet sich auf der Hackday-Seite, dort ist auch unsere eigene Pressemitteilung einsehbar. Alle interessierten können sich auf unserer Mailingliste eintragen oder Mitglied im Open Data Network e.V. werden.

Dieser Artikel ist zuerst erschienen auf dem Blog des Open Data Network. Der Autor ist Hauke Johannes Gierow.

Reposted bymondkroete mondkroete
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl